7 Tipps für die Planung deiner neuen Website

ca. 6 Min. Lesezeit

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Hast du vor, deine Website zu erneuern? Ist sie in die Jahre gekommen? Oder hast du bislang noch keine, weil du dein Business neu startest? Da viele meiner Neukunden nicht wissen, wie sie ihre Website planen sollen, habe ich hier sieben essenzielle Tipps gesammelt, die dir bei deiner Planung helfen werden.

Diese sieben Tipps habe ich in zwei Bereiche gegliedert: die Vorplanung und die direkte Planung. Zur schnellen Übersicht hier eine Gliederung: 

VORPLANUNG

Was kannst du tun, bevor du über die Gestaltung der Website und die konkreten Inhalte nachdenkst?

1.) Kernaussage und USP

Bevor du darüber nachdenkst, ob du die Website vielleicht selbst erstellst oder sie einem Dienstleister wie freischuetz überträgst, kläre für dich diesen Punkt. Denn damit hebst du dich von der Konkurrenz ab. 

Stell dir mal vor, du bist Maler. Was gibt es Sinnloseres, als in etwa zu schreiben: „Wir malen Ihre Wände schön bunt und fachgerecht an“? Ok, du bist Maler. Oder Handwerker, Dienstleister, Berater. You name it. Aber warum soll der Kunde gerade dich buchen? Das gilt es zu kommunizieren. 

Das Wichtigste am Anfang ist, dass du dir klar machst, was dich von anderen Dienstleistern unterscheidet. Wenn dir selbst keine Argumente einfallen, frage deine Kunden: „Warum ist gerade meine Leistung für dich besonders wertvoll? Wieso vertraust du mir?“ Du wirst feststellen, dein Kunde hat Gründe, auf die du selbst nicht gekommen wärest. Diese Inhalte sind besonders wichtig. Außerdem: Du kannst diese Aussagen auch gleich als „Testimonials“ verwenden. Dazu mehr in > Punkt 4.

 
Aus deinen Überlegungen und den Aussagen deiner Kunden lässt sich in aller Kürze der USP (Unique Selling Proposition oder auch einzigartiges Verkaufsversprechen)  formulieren. Und das machst du dann zur Kernaussage für all deine Marketing-Aktionen, auch über die Website hinaus. Denn dein Kunde kauft einen Nutzen – die Dienstleistung macht den Nutzen möglich.

2.) Aufführung deines konkreten Angebotes

Als ich mich selbstständig gemacht habe, ist mir aufgefallen, dass es mir besonders schwer fiel, meine Leistungen glasklar zu kommunizieren. Sicher – ich konnte aufführen, was und wie ich gestalten kann. Aber das war oft nicht klar genug. Und zwar, weil ich mich nicht auf mein Expertentum beschränkt habe, sondern den Bauchladen vor mir hergetragen habe. Das war sehr undifferenziert. Inzwischen habe ich für über 100 Kunden Websites erstellt und schreibe aus Erfahrung: Das geht den meisten Selbstständigen und Unternehmern so.
 
Daher folgender Tipp: 
Liste deine Angebote einmal komplett auf und fasse sie, falls möglich, zu Paketen zusammen. Das geht nicht immer. Beispielsweise kann ein Rechtsanwalt nicht das Thema „Scheidung“ mit einem Steuerrechtsthema verknüpfen, auch wenn ein entsprechender Fachanwalt in seiner Kanzlei im Büro nebenan sitzt. Aber er kann das Thema Familienrecht aufgliedern und als betreuender Anwalt für alle relevanten Themen anpreisen.
Außerdem muss das konkrete Angebot ein paar klare Vorteile aufweisen. Frage dich immer (oder frage andere): Was hat dein Kunde von diesem Angebot? Was ist der Mehrwert und was ist der Vorteil durch deine Leistung?

DIREKTE PLANUNG

Was kannst du tun, bevor du über die Gestaltung der Website und die konkreten Inhalte nachdenkst?

3.) Gliederung/Sitemap

Baue dir eine Gliederung oder Sitemap auf. Diese gibt dir und deiner Agentur einen kompletten Überblick über Inhalte, Bilder, Grafiken, Funktionen (wie ein Formular) und Verlinkungen. Außerdem ist sie ein gutes Tool, um eine Website passgenau bei einer Agentur anzufragen. Solltest du mehrere Agenturen anfragen wollen, um den besten Preis zu erzielen, dann musst du nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. 
 
Du musst in diesem Stadium die Texte nicht fertigmachen. Es reicht, wenn du eine stichpunktartige Aufführung der Aussagen und Inhalte planst. 
 
Welche Tools kannst du hierfür einsetzen? 
Es reicht schlicht und ergreifend eine Excel-Tabelle. Wir verwenden > Jumpchart. Hiermit können wir nicht nur eine Sitemap aufbauen, sondern auch Inhalte planen: Texte, Bilder und Links können hinzugefügt werden. Und das auch in Zusammenarbeit mit unseren Kunden. 

4.) Produktion der Inhalte

Dies ist bei unseren Projekten oft der Flaschenhals. Folgende Fragen treiben die meisten unserer Kunden um:
  • Woher bekomme ich die Bilder oder Videos?
  • Wer schreibt mir meine Texte? Was muss ich überhaupt schreiben?
  • Welche Inhalte muss ich einsetzen, damit die Website auch wirklich gefunden wird und relevant für die Google-Suche ist?
Ohne eine Antwort auf diese Fragen kannst du die Fertigstellung deiner Website getrost vergessen. Denn deine Website wird nie online gehen, wenn du keine Inhalte hast.
Wir bieten unseren Kunden daher auf alle diese Fragen eine Antwort – und die passende Leistung.
Zusätzlich solltest du an dieser Stelle die beiden ersten Punkte dieses Artikels berücksichtigen. Sie sollten den Takt bei der Content-Erstellung angeben.
 
Zusätzliche Detailtipps: 
 
FOTOS: 
Eigene Fotos sind wertvoller als gekaufte Fotos aus dem Internet. Denn diese Fotos hast nur du. Engagiere einen Fotografen aus der Region. Lasse dir zeigen, ob der Fotograf schon Bilder für einen ähnlichen Kunden gemacht hat. Ich kann folgende professionelle Fotografen aus eigener Projekterfahrung empfehlen (alle aus unserer Region):
Meinen & Eden (Papenburg)
Sima Imani (Oldenburg)
Oliver Saul (Dötlingen)
Wenn du keine eigenen Fotos machen lassen kannst oder willst, schau dich auf diesen Plattformen nach geeigneten Fotos und Grafiken um:
istockphoto.com
unsplash.com (kostenlose Fotos)
adobestock.com
 
TEXTE:

Schreibe Texte, die deine Zielgruppe versteht. Mit Fachbegriffen / Fachwörtern solltest du es so halten: Wenn du eine Zielgruppe ansprechen möchtest, der ein gewisses Grund-Knowhow zueigen ist, dann kannst  du Fachbegriffe verwenden. Ansonsten ist es empfehlenswert, sie durch landläufige Begriffe zu ersetzen.

SEO-TIPP: Zusätzlich kannst du mit dem Tool Google Trends herausfinden, ob dein präferiertes Fachwort oder eher ein Pendant aus dem alltäglichen Sprachgebrauch gegoogelt wird. Dadurch verstehst du deine Interessenten besser. Und sie dich. Denn du verwendest ihren Wortschatz.
 

Wenn du selbst nicht gut darin bist, Texte zu verfassen, dann können wir das auch für dich machen. Entweder schreiben wir selbst die Texte oder geben diesen Auftrag an professionelle Texter – je nach Anforderung und Fachkenntnis.

TESTIMONIALS:
Sammle Aussagen deiner Kunden, die deine Kompetenz unterstreichen. Entweder schriftlich oder, noch besser, auf Video gebannt. Das ist die beste Werbung, die du bekommen kannst. 
 
VIDEOS:
Folgende Dienstleister können wir empfehlen:
fab-films.com (aus Oldenburg – hier bekommst du auch gleich die passende Vertonung und Musik von cubetribe.de) 

5.) Hosting

In welcher Schublade liegt deine Website? Wir empfehlen definitiv einen deutschen Anbieter. Denn hier wird das deutsche Datenrecht gewahrt. An dieser Stelle steige ich nicht in die Details dieser Rechtsgrundlagen ein. Aber in einer Sache bin ich mir sicher: In Deutschland wird das alles noch etwas ernster genommen 😉
 
Zwei Hosting-Anbieter haben sich gemäß unserer jahrelangen Erfahrung als besonders solide, verlässlich und kundenorientiert herausgestellt:
  • Hetzner
  • All-Inkl
Bei beiden Anbietern reicht das kleinste bzw. zweitkleinste Webhosting-Paket aus. Mit unter 80€ im Jahr netto bist du dabei. Die einfache Installation von WordPress und anderen Blog-Systemen ist hierbei auch gegeben. Top! Läuft!

6.) Webdesign

Zuoberst: Willst du dir das Thema selbst auf die Schultern laden? Gerade für kleine Betriebe oder selbständige Einzelunternehmer mag es verlockend sein, Kosten zu sparen, indem man Baukastensysteme verwendet. Aber nach vielen Gesprächen mit verzweifelten Kunden kann ich dir versichern: Ab einem gewissen Punkt ist das Ende der Fahnenstange erreicht.
 
Du wirst bei der selbständigen Erstellung deiner Website definitiv auf einen Bereich stoßen, den du nicht alleine meistern kannst. Sonst wärest du ein Webdesigner. Suche dir einen Profi, der dich sowohl bei der Technik als auch bei der Gestaltung unterstützt. 
 
DEINE VORTEILE HIERBEI:
1.) Du konzentrierst dich darauf, deine Kundenaufträge abzuarbeiten und deine Website entsteht fast wie automatisch.
2.) Deine Website sieht professionell aus. Und dadurch wirkt dein Angebot auch seriös.

Außerdem versteht es sich von selbst, dass das Webdesign auch gestalterisch dein Unternehmen widerspiegeln sollte. Mit Farben, Formen und Elementen.

7.) Website als Marketing-Instrument

 

Eine Website ist nie fertig. Was bedeutet das? Du kannst immer wieder neue Inhalte integrieren. Beispielsweise in Form von Tipps (so wie hier) oder auch in Form von Angeboten, neuen Produkten oder Dienstleistungen. Die einzelnen Beiträge, Produkte oder Angebote kannst du dann auch via Social Media bewerben. So ziehst du neue Kunden auf deine Website. Und dann verwendest du den Facebook Pixel, um dem Kunden ein neues Angebot zu unterbreiten. 

Du kannst den Link zu deiner Website oder zu Unterseiten und Landing Pages auch auf Foren, im Social Media oder auf Verzeichnisplattformen unterbringen. 
 
SEO-TIPP:
Achte darauf, den Namen deiner Domain so einfach wie möglich zu halten. Es empfiehlt sich für Unternehmen mit regionalen Kunden eine Mischung aus Profession und Name deines Standorts bzw. deiner Region. Das ist wirklich ein ganz einfacher Grundlagentipp. 

DU WILLST ERFOLGREICH LOSLEGEN?

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  • Planungs-Anleitung in 7 Schritten
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  • zusätzliche Tipps zur Umsetzung
  • Konkrete Ausführungsplanung
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Fazit

Je konkreter du deine Website planst, desto besser wird sie. Und desto stressfreier wird der Prozess für dich sein. 

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Autor:
Germar Claus

Germar Claus

Ursprünglich Graffiti Artist, Designer und seit 1999 in der Werbe- und Designbranche tätig. Nach acht Jahren Tätigkeit in renommierten Hamburger Agenturen hat es ihn 2008 zurück in seine Heimat nach Ostfriesland verschlagen. Seitdem ist er mit seinem Team von freischuetz für kleine, mittelständische und große Unternehmen als Konzeptioner, Designer und Illustrator aktiv. Mehr zu Germar > hier

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